Nov 3
politics

Am vergangenen Wochenende fand die Jugendparlamentskonferenz der Schweiz im Berner Oberland statt. Gemeinsam mit einem Kollegen aus dem Jugendparlament waren wir als Vertreter für das Land Liechtenstein eingeladen worden. An der Eröffnungsrede von Altbundesrat Adolf Ogi ist mir ein Satz besonders in Gedanken geblieben - "Wer nicht politisiert, wird politisiert!". Dies möchte ich mit auf den Weg nehmen und als einen unserer Leitsätze immer wieder in Erinnerung rufen. Ein ausführlicher Bericht wird in den nächsten Tagen auf der Homepage vom Jugendparlament veröffentlicht.

 

Posted by Alessandro Banzer

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Nov 1
politics Ein Sohn fragt seinen Vater: „Papi, was ist eigentlich Politik?“ Da sagt der Vater: „ Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist du das Volk. Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden mein Sohn?“ Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte. In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und daher furchtbar brüllt. Da er nicht weiß was er tun soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da liegt aber nur die Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann. So geht er ins Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt, während Opa unauffällig durch das Fenster zuschaut!!! Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine Junge vor ihnen steht. Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist. „JA“, antwortete der Sohn. „Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse. Die Gewerkschaft schaut dabei zu, während die Regierung schläft. Das Volk wird vollkommen ignoriert, und die Zukunft liegt in der Scheiße. Das ist Politik!“

Posted by Alessandro Banzer

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Feb 18
politics

Am vergangenen Montag wurde die neue Homepage des Jugendparlaments Triesen aufgeschalten. Die Homepage ist noch im Entwicklungsstadium und wird in den nächsten Wochen fertig gestellt. Bis dahin bittet das Jugendparlament noch um etwas Geduld.

Die Homepage ist unter www.jupa.li erreichbar.

Posted by Alessandro Banzer

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Nov 25
politics

Am vergangenen Samstag fand in der Gemeinde Triesen die Jungbürgerfeier des Jahrgangs 1991 statt. Mit dabei war natürlich auch das Jugendparlament, vertreten durch Alessandro Banzer (Präsident) und Martin Negele (Vize-Präsident). In einer kurzen Rede wurde den Jungbürgern das Jugendparlament vorgestellt. Nach der Rede erhielten wir einige Anfragen von jungen Intressierten, die gerne bei uns dabei wären. Hier noch ein paar Eindrücke von mir und Martin.

 

Posted by Alessandro Banzer

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Sep 16
politics
Heute Abend gegen 19:30 Uhr trifft sich das Jugendparlament der Gemeinde Triesen zu einer weiteren Sitzung. In erster Linie geht es immer noch um die Planung der Kelbi 09, für welche wir nun ein zugesprochenes Budget von der Gemeinde erhalten haben. Die definitive Planung wird in den nächsten Wochen folgen. 

Als weiteren Punkt versuch wir in einem Brainstorming verschiedene Ideen auf Papier zu bringen. Hier bei geht es um reines „Gespinne“, ohne konkreten Hintergedanken. Ich habe mir hierzu schon einige Gedanken gemacht, unter anderem hatte ich Ideen wie eine Jugendsession mit Workshops, einen Jugendpolitik Blog, legale Sprayflächen für Sprayer, Bandraum (Schalldicht) für junge Musiker, einen Mitwirkungspreis für die Planung eines kulturellen Anlass eines Jugendlichen, ein Jugendforum (Podiumsdiskussionen, etc.), eine Vote-In Party, ein Auslandslager in Kanada/Australien, ein „Entsorger“-Projekt wo jeder seine Gedanken, sein Leid entsorgen kann. Dies sind aber bisher wirklich nur Gedanken und haben keinen konkreten Hintergrund. Sollte jemand irgendwelche Ideen haben, so kann sich dieser gerne bei mir melden. Wir sind für jeden Bereich offen, sei es Verkehr, Politik, Krankheiten, Suchten, etc. etc. 

Ich werde in den nächsten Tagen über die Resultate unserer Sitzung berichten. Vielleicht habe ich dann auch weitere Ideen, welche in der Zukunft umgesetzt werden könnten. Ich freue mich ;-) :thumbs:

Posted by Alessandro Banzer

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Sep 14
politics

Am Samstag, den 19. September 2009, öffnet der Jugendtreff Kontrast in Triesen die Türen für alle Besucher. Herzlich Eingeladen sind Jugendliche, Schüler, LehrerInnen, Familien, Eltern und alle Interessierten. Das Jugendparlament wurde persönlich von Michael Büchel, Leiter des Jugendtreffs, eingeladen. Wir freuen uns auf den Besuch im Kontrast und hoffen auf viele Besucher. Alle weiteren Informationen findest Du auf: www.kontrast.li

(Auf das Bild klicken für eine grössere Version) 

Posted by Alessandro Banzer

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Sep 2
politics

Vor einigen Tagen habe ich auf meinem Blog berichtet, dass das Jugendparlament eine Initiative für ein Jugendtaxi plant. Unsere erste Idee die wir dem Gemeindevorsteher vorgetragen haben, wurde abgelehnt. Angeblich zu teuer, kein Bedarf, etc. etc. Man kennt ja die Politiker. Nun ist es so, dass das Jugendparlament in den kommenden Wochen den Bedarf bei den Einwohnern abklären möchte. Sollten wir viele Unterschriften zusammen bringen, werden wir das ganze Konzept nochmals überarbeiten und der Gemeinde vorlegen. Sollte wirklich genug Bedarf bestehen, muss gehandelt werden.

Weiter plant das Jugendparlament der Gemeinde Triesen das Jugendparlament auf das ganze Land Liechtenstein aus zu weiten. Hierbei werde ich versuchen, Gespräche mit den Verantwortlichen aus der liechtensteinischen Regierung zu suchen. Als erstes ist geplant, ein Gespräch mit dem Landtagspräsidenten Arthur Brunhart, mit welchem ich auch Verwandt bin (Ja das Land ist klein ;-)). Über das weitere Vorgehen werde ich natürlich wie gewohnt auf meinem Blog berichten.

Posted by Alessandro Banzer

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Aug 31
politics

Überall in der Welt wird an Trojanern und anderen Schädlingsprogrammen gearbeitet. Alle haben ein und dasselbe Ziel: Die Bevölkerung auszuspionieren! Egal in welchem Land wir wohnen, jede Regierung möchte möglichst viele Daten der Einwohner haben.  Wieso das so ist, weiss ich eigentlich nicht. Ich meine, was ist so interessant an meinem Leben? ;-)

Auf jeden Fall behaupten unsere Politiker, dass dies das Beste für die Bevölkerung ist und sie uns dadurch schützen wollen. Ich sehe dies ein wenig anders, aber anyway, bin ja kein Politiker. Fakt ist einfach, dass Daten im Internet nicht zu 100% geschützt sind. Hat der Staat nun eine Datenbank mit Unmengen an persönlichen Daten, dann ist der Missbrauch dadurch nicht ausgeschlossen.

Gerade erst letzte Woche wurde bekannt, dass der Schweizer Programmierer Ruben Unteregger ein Trojaner entwickelt hat, um Skype Telefonate auszuspionieren. Ruben hat nun entschlossen, den Quellcode unter der GPL Lizenz zu veröffentlichen. Auf seiner Homepage kann dieser herunter geladen werden. Natürlich ist es nun jedem Programmierer selbst überlassen, ob er an diesem Code weiter arbeiten will oder nicht.
Das Ziel von Ruben ist es, dass die Antivirenherstellen sich so auf den Trojaner vorbereiten können und Gegenmassnahmen herzustellen. Er sieht so die Möglichkeit, dass Bundes-/Staatstrojaner aufgehalten werden können und so der Staat nicht an unsere Daten kommt.

Ich finde das ganze eine tolle Sache, dass der Code offen gelegt wird. Klar kann dieser nun für kriminelle Zwecke verwendet werden, jedoch werden die Antivirenhersteller ihre Programme auch anpassen und den Trojaner so unschädlich machen. Hoffen wir, dass dieser Fall eintrifft.

Zum öffentlichen Quellcode des Trojaners >> megapanzer.com

Posted by Alessandro Banzer

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Aug 27
politics

Gestern Abend traf sich das Jugendparlament bereits zur 12. Sitzung in diesem Jahr. Top-Thema war wie die Kelbi 2009 und das Jugendtaxi. Da der Gemeindevorsteher das Budget für die Kelbi abgelehnt hat, müssen wir nun ein neues Konzept auf die Beine stellen. Dies werden wir gemeinsam in den nächsten Tagen erledigen. Unsere Idee mit dem Jugendtaxi, dass alle Jugendlichen zwischen 16 und 24 Jahren und wohnhaft in Triesen, am Wochenende für CHF 5.- nach Hause fahren können, wurde auch abgelehnt. Angeblich ist das Ganze zu teuer und die öffentliche Hand unterstützt schon den Nachtbus. Diese fährt leider manchmal nicht und die Jugendlichen bleiben stehen. Dies kann es unserer Meinung nach nicht sein, und wir starten eine Unterschriftensammlung, ob die Nachfrage an dieser Idee vorhanden wäre oder nicht. Sollten wir genug Unterschriften zusammen bringen, werden wir das ganze nochmals der Gemeinde vorlegen. Sollte diese sich dem Problem nicht annehmen, können wir uns auch vorstellen, an die Öffentlichkeit oder ans Land zu gehen. Weiteres werde ich aber zu gegebener Zeit veröffentlichen.

Ich werde mich in den nächsten Tagen mit meinem Onkel, dem Landtagspräsidenten Arthur Brunhart, zusammen finden und eventuelle Möglichkeiten auf Landesebene diskutieren. 

Posted by Alessandro Banzer

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Aug 27
politics

Gestern Abend traf sich das Jugendparlament bereits zur 12. Sitzung in diesem Jahr. Top-Thema war wie die Kelbi 2009 und das Jugendtaxi. Da der Gemeindevorsteher das Budget für die Kelbi abgelehnt hat, müssen wir nun ein neues Konzept auf die Beine stellen. Dies werden wir gemeinsam in den nächsten Tagen erledigen. Unsere Idee mit dem Jugendtaxi, dass alle Jugendlichen zwischen 16 und 24 Jahren und wohnhaft in Triesen, am Wochenende für CHF 5.- nach Hause fahren können, wurde auch abgelehnt. Angeblich ist das Ganze zu teuer und die öffentliche Hand unterstützt schon den Nachtbus. Diese fährt leider manchmal nicht und die Jugendlichen bleiben stehen. Dies kann es unserer Meinung nach nicht sein, und wir starten eine Unterschriftensammlung, ob die Nachfrage an dieser Idee vorhanden wäre oder nicht. Sollten wir genug Unterschriften zusammen bringen, werden wir das ganze nochmals der Gemeinde vorlegen. Sollte diese sich dem Problem nicht annehmen, können wir uns auch vorstellen, an die Öffentlichkeit oder ans Land zu gehen. Weiteres werde ich aber zu gegebener Zeit veröffentlichen.

Ich werde mich in den nächsten Tagen mit meinem Onkel, dem Landtagspräsidenten Arthur Brunhart, zusammen finden und eventuelle Möglichkeiten auf Landesebene diskutieren. 

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Aug 26
politics

Heute Abend um 19:30 Uhr trifft sich das Jugendparlament zu einer weiteren Sitzung im Sitzungszimmer 4 der Gemeinde Triesen. Nach wie vor behandeln wir alle anfallenden Themen der Gemeinde Triesen. Zurzeit beschäftigt uns die Organisation der Kelbi 2009. Unser Konzept mit einer grossen Veranstaltung wurde vom Gemeindevorsteher abgelehnt und wir müssen nun ein neues Konzept zusammen stellen, und dies dem Gemeindevorsteher wiederum vorlegen. Gemeinsam mit Petra Büchel aus dem Gasometer werden wir dieses ausarbeiten. Da die Kelbi bereits anfangs November ist, müssen wir uns auf die Socken machen.

Ich als Präsident des Jugendparlaments hoffe, dass wir Heute möglichst vollzählig sind, um so rasch wie möglich mit der Organisation voran zu kommen. Alle weiteren Infos werde ich zum richtigen Zeitpunkt bekannt geben.

Posted by Alessandro Banzer

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Aug 11
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“Du Papa, darf ich dich mal was fragen? Im Geschichtsunterricht haben wir heute das Thema Freiheit durchgenommen. Dabei ging es auch um das Jahr 2009, als der Staat anfing, die Freiheit aller Menschen auch im Internet zu schützen. Weißt du was darüber?” Ich lächelte und streckte meinen Arm aus. “Komm mal her”, sagte ich. “Das ist eine Sache, über die heute nicht mehr so häufig geredet wird. Und man soll auch nicht darüber reden. Komm mal runter in den Keller, da zeige ich dir was.” Ich nahm ihn in den Arm und wir stiegen die kalten Kellertreppen hinunter. Hier, zwischen all dem Gerümpel, alten Erinnerungen und Zeitzeugen einer vergangenen Ära, setzten wir uns auf unsere kaputte Couch. “Weißt du,” sagte ich “es gab eine Zeit, als wir das Internet nutzten, ohne das irgendjemand darauf geachtet hat, was wir aufgerufen haben.” “Boah, ehrlich? Ihr konntet alles auf der Welt anschauen?” “Ja, das Internet war etwas, womit wir uns austauschen, informieren und warnen konnten, wenn etwas nicht so lief, wie es sein sollte. Aber das ist nun schon zehn Jahre her.”

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Posted by Alessandro Banzer

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